Eine der großen Stärken von WordPress sind die Themes. Wer HTML beherrscht, kann mit etwas PHP-Kenntnissen leicht einfache Themes bauen. Fortgeschrittenen ermöglicht die Tatsache, dass innerhalb der Template-Dateien eines Themes ohne Probleme zusätzlicher PHP-Code untergebracht werden kann, eine enorme Flexibilität. Der Preis hierfür ist jedoch der Verzicht auf eine Template Engine. Dies gilt auch für Widgets und Plugins.

Gerade bei umfangreicheren Plugins oder Widgets führt dies dazu, dass die einzelnen Dateien selbst bei ausgiebiger Kommentierung an Lesbarkeit verlieren. Für den Nutzer bedeutet es zudem, dass evtl. Änderungen im HTML-Bereich zur Anpassung an seine Bedürfnisse beim nächsten Update des Widgets oder Plugins wieder verschwunden sind.

In dieser Session soll mit tempELA eine Möglichkeit vorgestellt werden, bei der Entwicklung von Plugins und Widgets PHP von HTML sauber zu trennen und in Form von flexiblen Templates auszulagern. 

Die Session bietet genügend Raum, um gemeinsam über den Einsatz von tempELA in der Praxis zu diskutieren.

* Bei Interesse bitte der zugehörigen Gruppe beitreten, so dass wir ein Bild bekommen, wie groß das Interesse an diesem Thema ist